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Es war Wahnsinn!

Release-Konzert rauszeit

So ein schöner Abend. Wir sind komplett begeistert. So richtig glauben können wir es auch noch nicht. Nach so langer Vorbereitung ist das Release-Konzert rum. Und es war ein voller Erfolg!


Am Freitag vorher hatten wir bereits die Möglichkeit mit Technik zu proben. Alles lief wie am Schnürchen. Nach einer erholsamen Nacht und einem angespannten Vormittag fuhren wir alle gemeinsam zum Ursulinen Gymnasium. Die Zeit verflog: Aufbau, Soundcheck, letzte Absprachen, schon war es Zeit zum Umziehen. Ein wenig später saßen gut 70 Leute gespannt auf ihren Plätzen. Black, Töne angeben, Akkord ansingen, Mikros an, rauf auf die Bühne, Applaus: Los geht´s!
Das Publikum war von Anfang an voll dabei und trug uns durch das gesamte Programm. Wir begaben uns gemeinsam auf eine Reise durch die verschiedensten Gefühle. Nach einem schwungvollen Start folgten ruhige und klangvolle Balladen. Der Abend wurde magisch durch die Musik, die wir mit dem Publikum genießen konnten. Unser „Weihnachtslied“ zur Pause sorgte für eine lockere Atmosphäre in der zweiten Hälfte. Diese begann mit einem leicht jazzig angehauchten Sommersong, bei dem wir richtig die Sau rausließen. ;)
Ein wunderschönes Stück war „Instrumental“ (natürlich a cappella). Wir tauchten in den Klang ein, das Licht verstärkte die meditative Stimmung noch und wir hatten das Gefühl, zu schweben. Im krassen Gegensatz dazu stand „Du bist kalt“: ein Stück, dass einem Schauer über den Rücken jagt. Viel zu schnell war das Konzert rum. Vor und in den Zugaben nahmen wir noch einmal richtig Fahrt auf und bei „Raus“ durfte das Publikum sängerische Fähigkeiten unter Beweis stellen. Zum Schluss wünschten wir allen mit dem Irischen Reisesegen einen guten Heimweg.
Nach dem Konzert beglückwünschten uns die Leute zu einem gelungenen Abend. Die Rückmeldungen waren fantastisch: Es wäre ein vielfältiges und hochwertiges Programm mit toller gesanglicher Leistung und Präsenz auf der Bühne. Bald war unser Album in vielen Händen zu sehen und ein paar Autogramme sollten wir auch geben. Vor Glück und Adrenalin schwebend schüttelten wir Hände, stießen mit Sekt auf das Album an und verabschiedeten die Leute nach Hause.
Als nur noch die Familie anwesend und der Abbau abgeschlossen war, viel die Spannung ab. Vollkommen zufrieden mit uns und der Welt verabschiedeten wir uns voneinander. Uns allen ist klar: Das werden wir wiederholen.

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